um2räumen

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Was passiert wenn zwei Personen gleichzeitig – sich – umräumen? um(2)räumen beschäftigt sich mit dem äußeren, physischen und dem inneren psychischen Raum und deren Beziehung zueinander.

Es hinterfragt, ob das Umräumen lediglich eine alltägliche Tätigkeit ist. Warum räumt man um? Manchmal passen die Dinge nicht mehr an ihren alten Platz, und ein neuer Platz muss für sie gefunden werden. So ist das auch in uns.

Kann man sich selbst und den anderen umräumen? Hier steht das Ankommen, das Zusammenleben und miteinander Spielen als Fortsetzung für eine Thematik des Raumes im Mittelpunkt.

Ein Raum + zwei Tänzer = zwei Räume. 4 kleine schlichte Tische sind Bühnenbild und Requisiten zugleich. Die Künstler formen sie sich, verändern sich selbst und den jeweils anderen, kommunizieren mit dem Publikum durch Gebärdensprache, Tanz und bewegte Bilder.

Es wird unter anderem umgeräumt, aufgeräumt, eingeräumt, wegräumt, ausgeräumt.

Helena Fernandino und Wagner Moreira (BRA/DE) begeben sich mit Leichtigkeit und Freude wieder auf die Suche nach Neuen und dem Alten, als Paar, Mitbewohner, Nachbar und / oder als Mitbürger. Das Ergebnis: Ein Tanztheater für klein und groß.

Künstlerische Leitung Choreografie/Performance
wagner moreira
Projektleitung/Choreografie/Performance
helena fernandino
Assistent/Gebärdensprache Coach
daniela krabbe

Kooperationen

Verein zur Förderung der Tanzbühne Dresden e. V
Projekttheater Dresden
Pegasus – Theaterschule Dresden

Realisation:
C.O.R.E. Creating Opportunities of Research & Explorations
DAUER & PERFORMANCES
Ca. 55 Min.

Projekttheater Dresden
27. & 28. November 2018 um 20Uhr

„Dieses Projekt ist gefördert durch Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landestags beschlossenen Haushaltes.”

www.wlmoreira.wordpress.com
www.helenamfernandino.wordpress.com

Foto:©Uwe E. Nimmrichter

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Wolkenkuckucksheim – eine Tanztraumreise

Wieviele Worte findet ihr in Wolkenkuckucksheim? Genau, es sind drei: Wolken, Kuckuck, Heim.

Und was ist nun ein Wolkenkuckucksheim? Und wo liegt es?

Es gab einmal einen Griechen, einen Schriftsteller aus Griechenland. Der lebte vor vielen Tausenden von Jahren. Er hieß Aristophanes. Und er schrieb gerne. Z.B. ein Theaterstück mit dem Titel ‚Die Vögel’. Es handelte von Menschen, die in der Stadt wohnten. Diese Menschen wollten dort aber nicht mehr wohnen. Ihnen gefielen die Regeln, die es dort gab nämlich nicht. Sie beschlossen also, eine ganz eigene Stadt zu gründen. Aber wo sollte diese Stadt nun liegen? Nun, sie beschlossen, die Stadt nicht auf der Erde zu bauen, sondern hoch in den Wolken. Zwischen dem Himmel und der Erde, zwischen den Göttern und den Menschen. Um in der Stadt leben zu können, musste man also fliegen können. Man schließt sich mit den Vögeln zusammen und nennt dieses Wunschstadt ‚Wolkenkuckucksheim’.

Diese Menschen haben sich also ihren Traum verwirklicht. Und ihr, was habt ihr für Träume?

Letztes Jahr, als es unser Stück noch gar nicht gab, haben die Kinder und Jugendlichen, die heute hier tanzen, sich diese Frage gestellt. Sie haben sich gefragt: Was ist das Beste, das mir im Leben passieren kann? Manche Kinder, die wir gefragt haben, kamen von ganz weit her. Aus Rumänien, aus Syrien, aus Libyen. Und manche andere wiederum leben schon immer fast hier um die Ecke. Und trotzdem – stellt euch vor – sie alle haben von Familie gesprochen, von Frieden und auch von großen Abenteuern. Von Wanderungen über den Wolken, durch Unterwasserwelten oder durch das Land Kunterbunta. Mehr verrate ich euch aber nicht. Ihr werdet es ja selbst gleich sehen. Wir haben nämlich aus den Antworten unser Stück, Wolkenkuckucksheim, daraus gebastelt.

Wir nehmen Euch mit auf eine fantasievolle Reise nach dem Glück, wir nehmen Euch mit nach Wolkenkuckucksheim. Die Kinder auf der Bühne suchen zusammen mit den Kindern im Publikum nach ihren Träumen. Mit Tanz und Zirkus, mit Farbe und Musik, hoch durch die Lüfte schwebend und nah am Boden kuschelnd machen wir uns auf den Weg nach Wolkenkuckucksheim.

Choreografie: Franziska Kusebauch, Helena Fernandino, Annett Lohr

DarstellerInnen: Kinder und Jugendliche des ChanceTanz-Projekts ‚TanzManege! Auf dem Weg nach Wolkenkuckucksheim‘.

Musik: Tomas Kreibich

Wann: Sonntag, 11.06.17 , 15 Uhr und 17 Uhr

Wo: Festspielhaus Hellerau

Tickets und Infos: Festspielhaus Hellerau

Wolkenkuckucksheim – Kids on Stage

Im Rahmen von KiWi, Kinderwelt in HellerauAhvJSp8kSImTa2Q4GqcD_KiWi_Logo_VersionRot.jpg

KiWi ist die neue interkulturelle Reihe für Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien. Alle zwei Monate stellen wir neue Klänge, Rhythmen oder Tanz ganz unterschiedlichen Ursprungs vor. Wir wollen gemeinsam die kulturelle Vielfalt unserer Welt entdecken – und vor allem mitmachen, wenn Musik gespielt oder getanzt wird!

In Kooperation mit dem Interkulturellen Musikforum Sachsen und der Jugendkunstschule Dresden. Gefördert durch das Bundesministerium des Innern.

 

State of reality, Dresden

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State of Reality

Am 15.06 geht es zum 2. Workshop Block von „State of Reality“

Künstlerischer Workshop und Performance-Projekt für Menschen mit und ohne Behinderung

Die Workshops behandeln inklusive Strategien für künstlerisches Arbeiten. Das Ziel der Workshops ist es, Raum und Zeit zu schaffen, für einen Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung und Menschen verschiedenen Hintergrundes. Gemeinsam mit professionellen Künstlern werden die Teilnehmer durch Bewegung, Tanz und Theater eine Performance im öffentlichen Raum in Dresden präsentieren. Komm wie du bist.

Wir freuen uns auf dich.

Zielgruppe: Menschen unterschiedlicher  Körper, unterschiedlicher Fächigkeiten, unterschiedlichen Alters, Menschen von überall  her, Menschen mit und ohne Behinderung.

Wann: 03./04./05. Juni 2017, mit Daniela Krabbe, Helena Fernandino und Wagner Moreira

Do. 15.06. 17 – 19 Uhr Workshop Tanz

Fr. 16.06. 17 – 19 Uhr Score – Performance

Sa. 17.06. 12- 14 Uhr Workshop/Score
16 Uhr Performance – Schloss Albrechtsberg

So. 18.06. 10-14 Performances – Frühstück – BRN

Wo: Räume von  farbewerk e.V. im Souterrain Gebäude B, Zentralwerk  Dresden,  Riesaerstr. 32, 01127 Dresden

Kostenlos und mit verbindlicher Anmeldung per Email an: wlmoreira@hotmail.com

Workshopleiter:

Daniela Krabbe, Dodzi Dougban, Helena Fernandino, Wagner Moreira

Künstlerische Leitung

Wagner Moreira

Projektleitung

Helena Fernandino

 …

Gefördert durch die Aktion Mensch

Träger: Stadtverband der Gehörlosen Dresden e. V.

Realisation:_C.O.R.E. Creating Opportinities of Research & Explorations

Mit freundlicher Unterstützung: farbwerk e. V.

HIGH? Ein Frühlingsopfer

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Grafik Design: Carmen Tümpel

 

Künstlerische Interventionen in öffentlichen Räumen in Dresden im Rahmen von Kulturjahr Sucht 2017

Mittels Bewegung, Sprache, Tanz, Theater und Performance wird Wagner Moreira (BRA/D) mit einem Team von Musikern, Tänzern, Schauspielern und einem Fotografen das Thema Sucht durch ihre Kunst in den öffentlichen Räumen bringen. Akustische und visuelle Bilder sollen die Aufmerksamkeit für das Thema erregen. Stolz und Täuschung mischen sich stark, die Akteure stecken sich selbst in Schubladen, werden in Schubladen gesteckt und lassen gleichzeitig ihre Etiketten und Stigmata wegfallen. High? -Ein Frühlingsopfer sind Aktionen in sensibler Art und lädt Passanten, Zuschauern und Künstler zu Assoziationen ein. Ein metaphorisches Opfer der scheinbaren coolen und bunten Seite der Droge lässt sich von der musikalischen Textur „Le Sacre du Printemps“dt.: Die Frühlingsweihe häufig auch  Das Frühlingsopfer , das Igor Strawinski vor dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1913 für das Balletts Russes von Sergei Djagilew komponiert hat,  erzeugen. Die nur scheinbar gute Seite der Drogen als Falle und Betrug bei Nutzung soll keinen schonen, denn jeder kann davon betroffen werden.

Konzept/Künstlerische Leitung: Wagner Moreira

Assistenz/Projekt Leitung: Helena Fernandino

Öffentlichkeitsarbeit/Blog/Fotografie: Uwe Nimmrichter

Grafik Design: Carmen Tümpel

Performance: Ahmad Abdilli, Diego Furian, Helena Fernandino, Robert Huschenbett, Olimpia Scardi, Steffi Grunzel,  Wagner Moreira.

MEHR INFOS HIER

Gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

Un-label in Bursa, Turkey

Due to the political situation, we had to cancel our guest performance in Turkey planned for December 2016.

After a long period of a sensible balance between security concerns and political as well as artistic conviction, we are all the more delighted to be able to present our multidisciplinary performance L on May 11th 2017 in Turkey. Although we cannot perform in Istanbul as planned, we will show our piece on the beautiful stage of the Nile Belediyesi Theater in Bursa.

L – Do I need Labels to Love? combines dance, theater, music, poetry and acrobatics into a unique high class mixed-abled performance. The international company Un-Label consists of artists from different disciplines, backgrounds and various abilities.
Its aim is to be inspired by diversity and to expand the creative boundaries. Beyond all labels and stereotypes, it is possible to meet different people and to create a space for creative togetherness. The performance thus also serves as a vehicle of an important socio-political discourse on diversity. This is more important than ever in today’s socially and politically changing times.

L – Do I need Labels to Love?

11-05-2017 // 8:30 p.m.

Tickets: Nilüfer Belediyes

The Guest performance is additionally funded by the Ministry for Families, Children, youth, Culture and Sports of the State of North Rhine-Westphalia.

Trailer Un-label

About Un-label

Wenn die Worte tanzen lernen

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Wenn die Worte tanzen lernen

Mit Tanz und Sprache das Miteinander gestalten

In acht Workshoptagen begegnen sich Kinder verschiedenen Herkünfte um gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Unter der Leitung von qualifizierten und erfahrenden Pädagogen und Künstlern, werden die Kinder eingeladen zum Thema Sprache Bewegungs- und Ausdrucksformen zu finden und Kommunikationswege zu erforschen. Eine spielerische Reise in die Welt der Worten und der Bewegungen. Eine Reise in die Welt des eigenen Ich, des Anderen und des Miteinander sein. Die Entdeckungen dieser Reise werden in einem Buch festgehalten und in einer öffentlichen Abschlusspräsentation im Schloss Albrechtsberg live gezeigt.

Wer kann mitmachen? Kinder des Hortes der 32. Grundschule Dresden und vom „Laubegast ist Bunt e.V.“ betreute Kinder.

Wann? 28.03/04.und 11.04 immer vom 14:30 bis 16:30

              18. bis 22.04 immer von 9:00 bis 15:00

Wo? Hort der 32. Grundschule Dresden

         Sporthalle, 95. Grundschule

         Schloss Albrechtsberg /JugendKunstschule Dresden

Das Pädagogische und Künstlerische Team:

Helena Fernandino -Konzept & Projekt Leitung/Tanz, Bewegung, Sprache

Wagner Moreira – Projekt Leitung/Tanz, Bewegung, Choreografie

Lutz Langhammer – Projekt Assistenz /Tanz, Bewegung

Daniela Krabbe – Workshop Leitung / Theater Macherin, Spieltheater

Carmen Tümpel – Workshop Leitung/ Buchgestaltung

Wenn die Worten tanzen lernen wird gefördert von ChanceTanz, ein Projekt des Bundesverbands Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Eine Kooperation von JugendKunstschule Dresden, Kinderland Sachsen e.V./Hort der 32. Grundschule Dresden, Laubegast ist Bunt e.V. und Projekt Schmiede.

UM(2)RÄUMEN – Fernandino&Moreira

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foto© edyta rower

Was passiert wenn zwei Tänzer gleichzeitig – sich – umräumen?

um(2)räumen beschäftigt sich mit dem äußeren, physischen und dem inneren psychischen Raum und deren Beziehung zueinander. Es hinterfragt, ob das Umräumen lediglich eine alltägliche Tätigkeit ist. Warum räumt man um? Manchmal passen die Dinge nicht mehr an ihren alten Platz, und ein neuer Platz muss für sie gefunden werden. So ist das auch in uns. Kann man sich selbst und den anderen umräumen?

Entstand in 2011 als Solo „Um(-)räumen“ im Rahmen des MA-Studienganges Choreographie an Palucca Hochschule für Tanz Dresden(2010/2012), und wurde in verschiedenen Festivals und Theatern in Deutschland, Brasilien und Tschechien mit verschiedenen Performern präsentiert. Helena Fernandino und Wagner Moreira (BRA/DE) begeben sich mit Leichtigkeit und Freude wieder auf die Suche nach dem Neuen und dem Alten.

Dieses Jahr bekommt diese Recherche eine neue Dimension und wird zu einem abendfüllendes Duo Stück.

Diese Präsentation findet im Rahmen von einem Chance Tanz Projekt – Tanz in den Schulen und C.O.R.E. Creating Opportunities of Research & Explorations mit freundlichen Unterstützung von Pegasus-Theaterschule statt.

Wann: So. 29.01.2017 um 17Uhr

Wo: Pegasus-Theaterschule Dresden

Geschlossene Veranstaltung

Restkarten 5,-

Reservierung unter wlmoreira@hotmail.com

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foto: ©uwe nimmrichter

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foto: ©edyta rower

Dezember Movement Practices

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®Erich Schmidt-Teichler

with 

Wagner Moreira & Helena Fernandino

Dears Dancers, Movers, Dance Teachers, Practioners, Actors & Musicians, 
before the year ends we would like to invite you to explore, improvise and dance with us again.
Just send a message to wlmoreira@hotmail.com if you want to join us in this emersion.
Choose the topic that you like and come. We are looking forward to seeing you on the “dance floor”.
. Mo. 19.12.
Open Class & Explorations with Wagner Moreira
Level: Open
10:00 – 11:30
. Di. 20.12.
. Professional Training – Contemporary with Wagner Moreira
Level: Advanced/Intermidiate
10:00 – 11:30
. Mi. 21.12.
Open Class & Explorations with Helena Fernandino
Level: Open
10:00 – 11:30
. Do. 22.12.
Movement Improvisation Techniques with Wagner Moreira
Level: Open
10:00 – 11:30
Price: 8,- per Class
More Info:

     https://wlmoreira.wordpress.com/

 

These Associations by Tino Sehgal

Vom 5. Juli bis 14. August bin ich in der Ausstellung These Associations  von Tino Sehgal im Lichthof des Albertinum Museum Dresden zu sehen. Kommt vorbei!

From 5th July to 14th August i’m taking part in the Exhibition These Associations from Tino Sehgal at Lichthof from Albertinum Museum in Dresden. Happy to see you there!

 

TINO SEHGAL. THESE ASSOCIATIONS

5.Juli bis 14. August

Eine Ausstellung des Albertinums im Lichthof

Ein Museum ist ein Ort, an dem materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt gesammelt, bewahrt, erforscht und ausgestellt werden. Doch die Kunstwerke des in Berlin lebenden Künstlers Tino Sehgal (*1976 in London) sind keine Gegenstände die sich ausstellen lassen, sondern soziale Interaktionen. Im Gespräch, mit Gesang, in Bewegung gestalten Sehgals Mitwirkende den Raum und beziehen den Besucher in die Arbeit ein. Durch dieses Zusammenspiel entstehen ganz persönliche Kunstwerke voller Leben, die nur in der Erinnerung jedes Einzelnen konserviert werden. Außerhalb des Museums werden sie nicht gezeigt– weder auf Fotos noch als Film.

Für das Albertinum gibt Tino Sehgal seiner 2012 für die Londoner Tate Modern entwickelten Arbeit „These Associations“ eine neue Version, die sich mit dem Leben der Menschen in Dresden beschäftigt. Vom 5. Juli bis 14. August formieren sich bis zu 40 Akteure immer wieder zu schwarmartigen Bewegungen durch den Raum des frei zugänglichen Lichthofs des Albertinum und beziehen die Besucher in ihre Choreografien ein. In einem weiteren Schritt lösen sich aus der völlig heterogenen Gemeinschaft immer wieder einzelne Interpreten, die persönliche Erfahrungen mit einzelnen Besuchern teilen. Die Erfahrungsperspektive des Einzelnen im Austausch mit den Akteuren generiert hier unzählige individuelle Momente.

Die von Sehgal im Lichthof des Albertinum, dem für alle offenem Forum des Museums, arrangierte Situation begreift die Institution in diesem Kontext als Raum eines gesellschaftlichen Austausches und Diskurses. So lässt die Ausstellung den Betrachter selbst zum Subjekt werden, der sich, oft auch unbewusst, zwischen dem Schwarmverhalten einer Gruppe und der Behauptung als Individuum positionieren muss.….

According to Tino Sehgal’s concept there will be no opening ceremony. But please feel welcome to join us on the first day of the exhibition on July 5th from 10 am to 6 pm to see the project in a special way! Admission to the Lichthof of the Albertinum is (always) free!

Entsprechend Tino Sehgals Konzept wird es keine Eröffnungsfeier geben. Wir laden Euch jedoch herzlich ein, am ersten Tag der Ausstellung am 5. Juli 2015, das Projekt zwischen 10 und 18 Uhr auf besondere Weise zu erleben. Der Zutritt zum Lichthof ist (grundsätzlich) frei!

TINO SEHGAL. THESE ASSOCIATIONS
July 5th – August 14th 2016

A museum is usually a place where material objects produced by and testifying to people and their environment are collected, preserved, examined and displayed. But the works created by the Berlin-based artist Tino Sehgal are not in material form. He constructs situations, social interactions, the only traces of which that remain are museum visitors’ individual experiences and anecdotal memories. Tino Sehgal’s works do not leave behind any material evidence, they are not recorded or documented.

The scene of events is the vast central atrium of the Albertinum, a place that is open to all. The atrium welcomes and bids farewell to every visitor arriving and leaving. A magnificent space, a neo-Baroque agora that is practically purpose-made for public gatherings. Tino Sehgal makes the most of its potential, flinging open all the doors for six weeks and declaring the atrium a public forum where the people of Dresden can appear before their fellow Dresdeners and visitors from all over the world. This creates a vibrant setting for unrestricted exchange at the heart of Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Especially for Dresden Tino Sehgal has given a new interpretation to the work “Those Associations”, which he developed in 2012 for London’s Tate Modern. From 5 July to 14 August, up to 40 actors will occupy the atrium of the Albertinum, filling the space with choreographed movements ranging from swarm-like groups to individual isolation, filling the air with song and speech. Sehgal’s actors are perfectly normal Dresdeners of different ages, different social milieus and backgrounds who forge a direct connection to Dresden with their personal stories and experiences. In an unpredictable interplay between the actors and visitors, there are moments of utterly spontaneous personal, human interaction. All that counts is direct meetings on an equal footing, always with an uncertain result. All that remains is “These Associations”: the links that might form between the actors, the visitors, the place and the stories.

Tino Sehgal (born in 1976 in London) studied political economy and choreography in Berlin and Essen. For more than 15 years he has been staging his works around the world at art biennales and well-known museums such as the Palais de Tokyo in Paris (2016), the Stedelijk Museum in Amsterdam (2015), the Tate Modern in London (2012), the Guggenheim Museum in New York (2010), Kunsthaus Zürich (2009) or the Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (2007).
In 2005, Tino Sehgal played the German Pavilion at the Venice Biennale with Thomas Scheibitz; in 2012 he appeared at Documenta 13. In 2013 he was awarded the Golden Lion for Best Artist for his second Biennale piece.

Infos:

BR.de

art – das kunstmagazin

 

These Associations Albertinum

 

Wolkenkuckucksheim – Kids on Stage

Ein Chance Tanz Projekt mit Kindern vom

Hort Tintenklecks Dresden/Gorbitz,135. Grundschule Dresden. 

**Preis beste Produktion Kids on Stage 2016

Wer in Wolkenkuckucksheim lebt, lebt bloß in einem Luftschloss, hat den Boden unter den Füßen längst verloren. Nicht in der TanzManege! Wir fragen zunächst: Was bedeutet Wolkenkuckucksheim für dich? Wo liegt es? Wie sieht es aus? Aber dann auch: Und wie kommen wir dorthin? Und wie holen wir es zu uns? Dabei wird klar: jeder von uns trägt ein ganz eigenes Wolkenkuckucksheim bei sich. Für die einen bedeutet es, einmal in den Wolken zu schlafen, mit Zuckerwatte Zähne zu putzen und vom Regenwasser zu trinken, für andere Frieden, das Ende des Kriegs in der fernen Heimat. Mal liegt es im Land ‘Kunterbunta’, mal zwischen blinkenden Sternen, in fernen Galaxien. Manchmal aber auch direkt vor der Nase. Mit Tanz uns Zirkus, mit Farbe und Musik, spielend, erzählend bewegt, hoch durch die Lüfte schwebend und nah am Boden kuschelnd machen wir unsere unterschiedlichsten Wolkenkuckucksheime immerwieder greifbar, sicht-und erlebbar.

TanzManege! Auf der Suche nach dem Ich und Wir ist ein Zirkustanzprojekt der JugendKunstschule Dresden in Kooperation mit dem Hort Tintenklecks in Dresden/ Gorbitz und der Projektschmiede Dresden GmbH. Mit ‘Wolkenkuckucksheim’ für ‘Kids on Stage’ geht die TanzManege in ihre vierte, die bisher größte, Runde. Seit 2015 wird die TanzManege von ChanceTanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms Kultur macht stark Bündnisse für Bildung des BMBF gefördert.

Es tanzen: Ahmed Ahmid, Vanessa Bachmann, Jasmine Becker, Zhana Hristova Yankova, Lara Krämer, Lina Samyia Lodhi , André Moldovan, Paul Petermann, Santiago Stanelle, Sophia Vogt

Lena Behrisch, Helene Haberjan, Rosalie Huber, Hannah Leppack, Helene Leppack, Emilia Schenk, Anna Schneider, Simmgen Leonora, Spirling Helena, Felicitas Sonntag, Lianna Schroth

Projektleitung und Künstlerische Leitung: Franziska Kusebauch, Pelle Tillö, Annett Lohr, Gastkoreografin: Helena Fernandino, Zirkuspädagoge: Oisín Haywood, Musik: Tomas Kreibich, Produktionassistenz: Anna Stegner, Robert Huschenbett, Rigging: Michael Lotz, Tobias Blasberg

21. Juni 2016

18Uhr 

Festspielhaus Hellerau

** Begründung der Jury: „Wolkenkuckuckusheim zeigt eine berührende Begegnung von Tanz und Spiel in der Manege der menschlichen Sehnsüchte. Die Inszenierung zeigt die Träume der Kinder ohne sie zur Schau zu stellen und lässt über die eingespielten Sehnsuchtstexte deren sicher nicht immer leichte Realität erahnen. Mit spielerischer Leichtigkeit und poetischen Bildern schafft die Gruppe eine Collage an Traumbildern auf der Spielwiese kindlicher Wünsche. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrer Eigenart ernst genommen und bestärkt. Insbesondere die Hortkinder erfahren aber gerade durch die Sprache des Tanzes eine neue, eine künstlerischeWelt, die sie authentisch und lebendig mit gestalten.! Die Welt des Zirkus, das Zeigen von eigenen Kunststücken, und seien sie noch so klein, eignen sich wunderbar für diese traumhafte Welt. Ein Hoffnungszeichen, das die Wichtigkeit kindlicher Träume und letztendlich das Recht auf eine unbeschadete Kindheit betont. Tragen und Getragensein kommen im engen Zusammenwirken der beiden Gruppen besonders zur Geltung.! Diese Zusammenarbeit schafft ein Begegnung unterschiedlicher Lebensrealitäten und Lebensgeschichten. Diesen Austausch erachten wir als besonders förderungswürdig, um weiterhin Wege gemeinsam zu beschreiten, mit den Ideen der Kinder und Jugendlichen zu arbeiten, um das fantasievoll Geschaffte weiter zu entwickeln“.

Infos:

Festspielhaus Hellerau

 

 

 

Altersarmut -Hochschule Zittau/Görlitz

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Seit März beschäftigten sich Studierenden der Studiengänge „Kultur und Management“ und „Kindheitspädagogik“ mit dem für Görlitz hochrelevanten Thema „Altersarmut“ und setzt sich mit künstlerischen Mitteln mit der Situation in unserer Stadt auseinander.

Die Ergebnisse der Workshops werden im Rahmen des 38. Kunstfestes der Hochschule Zittau/Görlitz.

Die Workshops stehen unter Leitung der Dozenten

  • Bildende Kunst: Simone Heller, Dresden, Vorsitzende Landesverband Bildende Kunst
  • Film: Christian Fietze, Görlitz, Gastkünstler der Hochschule Zittau/Görlitz
  • Rollenspiele: Anne Schaaf, Kulturbrücken Görlitz
  • Musik: Milena Vettraino, Bautzen
  • Tanz: Helena Maciel Fernandino, Dresden.

 

38.Kunstfest zum Thema „Altersarmut“

Samstag 18 Juni

19 Uhr

Haus Klingewalde

Görlitz

Infos:

Hochschule Zittau/Görlitz

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Un-Label

INTERNATIONALE MIXED-ABLED TANZTHEATER PERFORMANCE

100 Künstler aus ganz Europa

3 Internationale Workshops

1 Thema: LOVE

Daraus entstand die mixed-abled interdisziplinäre Kompanie, von 16 internationalen Künstlern, die mittels Tanz, Theater, Musik, Poesie, Aerials und Medienkunst in ihrer aktuelle Inszenierung eine Antwort auf die Frage sucht “Do I need Labels to Love?”

Ich sehe einen Baum und höre mich sagen: „Dies ist ein Baum“. Daraufhin fahre ich möglicherweise fort: „Dies ist eine stattliche Trauerweide“. Sodann wähle ich sie zu meinem Zufluchtsort, ich lege mich unter sie und genieße die Kühle des Schattens, den sie spendet. Der Wind auf ihren Blättern weht Farben und Formen hinfort. Die Weide hört auf, ein Baum zu sein.

Es scheint, als verliehen wir allen Dingen einen Namen, eine Bezeichnung, ein Label – wir labeln also. Das liegt in der Natur des Menschen. Zunächst verleihen wir ein Label, erst dann schauen wir genauer hin, um zu verstehen und Verbindungen herzustellen. Je mehr Verbindungen wir herstellen, desto weniger labeln wir, wir un-labeln. Das große L der Liebe beschreibt einen Zustand, in dem Label und Grenzen sich auflösen.

Jede Vorstellung wird durch Audio- und Textdeskription für Sehbeeinträchtigte und gehörlose Zuschauer zugänglich gemacht.

Premiere
12.05.2016 in Köln
Weitere Termine 13. bis 15.05.2016
Zeit: 12.05. – 15.05. 20:00 am 14.05. & 15.05. 16:00
Jede Vorstellung wird durch Audio- und Textdeskription für Sehbeeinträchtigte und gehörlose Zuschauer zugänglich gemacht. Am 15.05. um 16:00 zusätzlich mit Gebärdendolmetscher.

Zukünftige Gastspiele: 

30.11.2016 Thessaloniki

Mai 2017 Stanbul

Leitung: Lisette Reuter, Regie: Costas Lamproulis, Choreographie: Sabine Lindlar, Musikalische Leitung:Markus Brachtendorf, Künstlerische Assistenten: Wagner Moreira & Mia Bilitza,  Lichtdesign: Garlef Kessler, Kostümdesign: Jula Reindell, Visuals: Valerij Lisac, Projektassistenz: Sarah Mitter, Produktionsassistenz: Lara Weiss

Künstler: Jasmine Attié | Tom Auweiler | Derya Demiroğlu | Dodzi Dougban | Berna Efeoğlu | Helena Fernandino | Max Greyson | Misha  Kosiecová | Loukia Kouvata | Angeliki Meli | Wagner Moreira | Chantal Priesack | Magali Saby | Torben Schug | Ilgaz Ulusoy | Fillipos Zoukas

Infos:

Un-label

Trailer Performance

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Die Vierzig Tage des Musa Dagh -Schülerprojekt mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem Vitzthum-Gymnasium

Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Franz Werfel mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen des Vizthum-Gymnasiums und des Gymnasiums Dresden-Plauen

Regie: Tom Quaas | Dresdner Sinfoniker unter der Leitung von Premil Petrovic

Choreografie: Helena Fernandino

Es war das Jahr 1915, als das Bergmassiv des „Musa Dagh“ südlich der heutigen türkischen Stadt Iskenderun zum Schauplatz eines Ereignises wurde, das im Kontext des Genozids an den Armeniern vor hundert Jahren absolut einzigartig blieb: 5000 Bewohner aus sechs armenischen Dörfern flohen auf den „Mosesberg“, um gegen die herannahenden Truppen der Türken Widerstand zu leisten. Diese bewegende Geschichte hat Franz Werfel zum Kern seines 1000-seitigen Romans gemacht. Die vierzig Tage des Musa Dagh gilt vielen als das wichtigste literarische Werk zum Völkermord an den Armeniern überhaupt.

Im Rahmen des musikalischen Erinnerungsprojekts aghet – ağıt beschäftigen sich nun seit Anfang des Jahres rund 60 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Dresden-Plauen und des Vitzthum-Gymnasiums unter der Leitung des Regisseurs und Schauspielers Tom Quaas mit einer Dramatisierung dieses großen Stoffs. Mit der Uraufführung am 29. April im Festspielhaus Hellerau möchte die junge Theatertruppe unter Mitwirkung der Dresdner Sinfoniker die hochaktuellen Themen aus Werfels Roman Rassismus, Vertreibung und ethnische Säuberung einem breiten Publikum nahe bringen. Von Pegida umbrandet wollen die jungen Akteurinnen und Akteure vor allem eins: ihr Stück als Haltung, als politisches Statement verstanden wissen.

Fr, 29. April 2016 | 19 Uhr
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden

**23. April| 18 und 20 Uhr  Ausschnitte aus ‚Die vierzig Tage des Musa Dagh‘ im Rahmen der Langen Nacht der Dresdner Theater, Festspielhaus Hellerau

Ein Vermittlungsprojekt der Dresdner Sinfoniker im Rahmen des Konzertprojektes aghet – ağit.

Infos:

Dresdner Sinfoniker

Festspielhaus Hellerau

Roter Faden – Fio Condutor

Roter Faden – Fio Condutor

von und mit : Luzia di Resende, Helena Fernandino und Wagner Moreira

Video: Héctor Solari

Musik: Eric Heyde

am: Feuerwache Loschwitz – Dresden

21.02.2016 18 Uhr

Unbenannt (2)

HORAM NESCIS – Die Stunde kennst du nicht

Kunstfest des Studiengangs Kultur und Management

HORAM NESCIS – Die Stunde kennst du nicht.

Seit Beginn des Semesters haben sich die Studierenden desStudiengangs Kultur und Management intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und in drei verschiedenen einen künstlerischen Beitrag zum Kunstfest entwickelt.

Workshopgruppen:

Skulptur: Markus Herold, Doberschütz,

Literatur: Axel Krüger, Görlitz,

Tanz: Helena Fernandino, Dresden

Mittels Stein und Meißel, Stift und Stimme, Körper und Wahrnehmung wird ein breites Spektrum an Interpretationen dargeboten.

Samstag, 16.01.2016

19:00 Uhr

Klingewalde 40, Görlitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Talk to me – Danke

Es war eine schöne Premiere von Talk to me, am 11. und 12. Dezember im Festspielhaus Hellerau.

Und auch eine erfolgreiche Startnext Crowdfunding Kampagne!

https://www.startnext.com/talktome

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Unterstützern!

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It’s was a nice Premiere von Talk to me at Festspielhaus Hellerau.

And a succesfull Startnext Crowdfunding Campaign.

https://www.startnext.com/talktome

We thank all supporters!

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Premiere Talk to me

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https://vimeo.com/143255379

11th and 12th December 2015, 20:00,  at Hellerau Europäisches Zentrum der Künste

Talk to Me is a verbal, non-verbal research project that focuses on a medial and performed communication between the dancers, the dancers and the choreographer as well as the dancers and the audience.

In whatever context: The general public is affected by each story. And the markets dictate and choose, which stories rise to public knowledge and are being pursued further.

Is there anyone who’s being spared? Are we at capitalisms beck and call? Are we singing the hymns of americanisation and live the romantic, dramatic, placid, cool and successful roles of superstars and superheroes?

More and more intense demands modern society that everybody should be a strong individual. How invincible, how unassailable are we really as couples that live and dance together.

Wagner Moreira chose to work with actual couples in this piece. Together with dancers and performers he is following the urge to experience “real” communication, and researches the consequences of always being “up to date”.

Mainstream, “google-isation”, the dumbing down of the masses, sexism in advertisement, the four-sides- model or communication square occurring within relationships are the topics from which the artist draws.

Tickets unter:
http://www.hellerau.org/linie-08-spezial-2015

Eine Produktion von Wagner Moreira in Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert von dem Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden. Mit freundlicher Unterstützung von Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

Choreografie – Konzept – Künstlerische Leitung:

wagner moreira (BRA/DE)

https://wlmoreira.wordpress.com/
https://corepelviswagnermoreira.wordpress.com/

Performance & Artist Collaborators:

leila bakhtali(ND/DE)
http://leilabakhtali.com/

helena fernandino (BRA/DE)
https://helenamfernandino.wordpress.com/

niko van harlekin (DE)

laura keil (DE)

luzia di Resende (BRA)

ruslan stepanov (EST/DE)

thomas schütt (DE)
www.thomasschuett.de
www.ecoleflaneurs.wordpress.com

Regieassitenz
franziska kusebauch (DE/SWE)
http://franzelle.eu/de/

Dramaturgie
thomas Schütt (DE)
www.thomasschuett.de

Videokünstler
hector solari (UY/DE)
www.solari.de
http://hsolari.wordpress.com/

Lichtdesign
ted meier (DE)

 

IN: CORPO. Lecture Demonstration

Abschluss Präsentation Künstlerische Meisterklasse.

Über das Projekt „Incorporando Palavras“.

Palucca Hochschule für Tanz. Saal 4. Dresden. 5.12.15. 18Uhr

** Eine Untersuchung des Begriffes ‚Kinesphäre‘ und der damit verbundenen Vorstellungsbildern. Ein kognitiver-somatischer Ansatz.

*****

Apresentacao final Meisterklasse Artística.

Sobre o Projeto ‚Incorporando Palavras‘

** Um estudo sobre o conceito de Kinesfera e as imagens metafóricas ligadas a ele. Uma abordagem somática-cognitivista.

5 de Dezembro 15′. 18:00. Palucca Hochschule für Tanz. Saal 4. Dresden.

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Zirkustanz Safari durch Gorbitz – Ein Chance Tanz Projekt

Raus mit euch! Die Tanzmanege läd ein!

Am 28.08. und 29.08. um 14 Uhr.

Die Kinder des Horts Tintenklecks laden ein! Mit Tanz, Zirkus und StreetArt u durch den Stadtteil. Gorbitz steckt voller ungeahnter Zirkustanzbühnen. Wir haben sie für euch entdeckt. Folgt uns und denkt den Stadtteil anders, kommt mit auf unsere künstlerische Entdeckungsreise!

Künstlerische Leitung: Franziska Kusebauch und Per Pelle Tillö

Projektleitung: Anett Lohr

Gastkünstler: Helena Fernandino, Wagner Moreira, Jens Besser

Assistenz;: Elena Cencetti, Oisín Haywood

Tanzmanege

Incorporando Palavras – Extra Showing

extra showing
Encontros especiais devem ser celebrados e sempre que possível relembrados.
Por isso, temos o prazer de convidá-los para o extra showing do Workshop ‚Incorporando Palavras‘.
A apresentação é resultado de uma semana de pesquisa em Dança Contemporânea. Uma semana de explorações, de descobertas, de trocas e de aprendizados.
Incorporando Palavras faz parte da minha pesquisa  de Meisterklasse da Palucca Hochschule für Tanz Dresden e investiga as intersecções entre Lingüística Cogntiva e Dança.
Ficaremos felizes em compartilhar parte dessa experiência com vocês!
** A entrada é franca, mas contribuições serão muito bem-vindas.
08. de agosto, sábado às 16:00 Horas no Cefec, Barbacena
…        …      …
Special meetings should be celebrated and remembered whenever possible.
Therefore, we are pleased to invite you for the extra showing of the Workshop ‚Incorporando Palavras.
The presentation is the result of a week of research in contemporary dance. A week of exploration, of discovery, of exchange and learning.
Incorporating words part of my Meisterklasse Research Palucca Hochschule für Tanz Dresden and investigates the intersections between Linguistics Cogntiva and Dance.
We are happy to share some of this experience with you!

** Admission is free, but contributions will be very welcome.

08. August, Saturday at 16:00 hours in CEFEC, Barbacena

Incorporando Palavras – Workshop Showing

Queridos amigos,
depois de uma semana de pesquisa, de explorações, de descobertas e de trocas, temos o prazer de convidá-los para o showing do Workshop ‚Incorporando Palavras‘.Incorporando Palavras faz parte da minha pesquisa de Meisterklasse da Palucca Hochschule für Tanz Dresden e investiga as intersecções entre Lingüística Cogntiva e Dança.
Ficaremos felizes em compartilhar parte dessa experiência com vocês!!
Sábado, 25 de julho de 2015
CEFEC – Centro Ferroviário de Cultura, Barbacena, MG.
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Oficinas Primeiro Ato Centro de Dança – Belo Horizonte

Oficina no Primeiro Ato Centro de Dança, para professores e alunos do Primeiro Ato e alunos da escola Naira Nawroski (Porto Alegre/RS).

Belo Horizonte (MG), Brasil.

Um dia de  trocas e aprendizado mútuos!

Obrigada à Suely Machado, à Equipe do Primeiro Ato e à Naira Nawroski (Porto Alegre/RS) por esse encontro.

http://www.primeiroato.com.br

https://www.facebook.com/primeiroato?fref=ts

http://www.naira-nawroski.com.br/index.html

Classes at Primeiro Ato Centro de Dança, in Belo Horizonte (MG), Brazil. For teachers and students from Primeiro Ato and students from Naira Nawroski Dance School (Porto Alegre/RS)

A day of mutual exchange and learning.

Thanks to Suely Machado, to Primeiro Ato Team and to Naira Nawroski (Porto Alegre/RS).

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1. Festival de Teatro de Barbacena – Oficina IN:CORPO

Obrigada ao Instituto Curupira.

Foi um prazer poder colaborar com o 1. Festival de Teatro de Barbacena!

Aos participantes da Oficina IN:CORPO, o meu muito obrigado! Foi um prazer dividir um pouco da minha pesquisa com vocês!

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Thanks Instituto Curupira!

It was a pleasure to colaborate with the  1. Festival Nacional de Teatro de Barbacena!

Thank you participants on the Workshop IN: CORPO.It’s was a pleasure sharing part of my Research with you!

In: CORPO. OFICINA DE MOVIMENTO PARA ATORES.

Nesta oficina a palavra escrita e falada servirá de input para a investigacao de um vocabulário cotidiano de movimentos. Os participantes serao convidados a recontextualizar esse vocabulário no tempo e no espaco. Como na língua falada e escrita: criando novas palavras, organizando-as em diferentes frases, dando-lhes novos sentidos.

De forma lúdica, os participantes serão guiados através de exercícios e jogos de improvisação, passando por técnicas de dança contemporânea, composição coreográfica e criação artística.

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Inscrições abertas!

As inscrições para as oficinas do Festival Nacional de Teatro seguem abertas pelo site: http://goo.gl/forms/F4T0llyFzF.

São 5 diferentes oficinas, ofertadas por profissionais experientes, com ricos olhares e perspectivas artísticas.

Totalmente gratuitas!

*Atentar para a classificação indicativa

Club 27

Nächste Premiere!

Club 27

Projektpräsentation von über dreißig Jugendlichen aus Jelenia Góra (PL), Liberec (CZ) und Zittau

Regie: Stephan Bestier/ Tadeusz Wnuk

Bühnenbild :Stephan Bestier

Kostüm: Maria Weber

Tanz/Choreografie: Helena Fernandino

Dramaturgie: Kerstin Slawek

Theaterpädagogik: Ulrike Feigel, Patricia Hachtel

Inspizienz: Patricia Hachtel; Jolanta Adamezyk; Eliška Hamplová

Hospitanz: Ina Neumann

Sprachmittler: Kalina und Samira Eckel

Darsteller Jugendliche aus Zittau, Jelenia Góra & Liberec

Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz/Zittau

Premiere Zittau

30.Mai.2015

17:00 Uhr

http://www.g-h-t.de/de/Schauspiel/?vkdetails=855&lnr=6230&zt=2015-05

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